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"Rund ums menschliche Gefühlsleben, unsere Emotionen, Wahrnehmungen, Empfindungen & Selbstreflexion"

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Ma
Der Weg der Erkenntnis ist ein Prozess
08.05.2016 12:48

Der Weg der Erkenntnis oder der weg zum Annehmen der gewonennen Erkenntnis, ist ein Prozess.
Dieser Prozess gestaltet sich durchaus für den einen doer anderen als schwierig, da wir denkende Wesen sind, die Empfindungen bewerten, analysieren und gleich urteilen.
Wir leben von Erfahrungen der Vergangenheit, der Prägung, Erziehung, gesellschaftlichen Normen und alles was neu dazukommt, ist erstmal befremdlich und unteranderem auch schwer zu nehmen oder zu verstehen. Geschweige denn gleich umusetzen.

Wir projizieren auf andere und machen andere für unser Leben oder bestimmte Situationen und getroffene Entscheidungen in unserem Leben, verantwortlich.

Wir dürfen im Ersten Schritt nun erkennen und im zweiten Schritt unsere Erkenntnis dann annehmen, das wir selbst unser Leben leben, niemand anderes als wir selbst.
Wir dürfen erkennen und annehmen, das wir selbst Entscheidungen treffen und getroffen haben, selbt wenn wir uns von anderen leiten, beinflussen oder beraten lassen.
Selbst dann, wenn wir anderen die Entscheidung überlassen, haben wir selbst entschieden, nicht zu entscheiden und warten förmlich ab, was der andere als Entscheidung mit sich bringt.

Wie haben unsere Entscheidungsmacht und -Freiheit zu entscheiden und Entscheidungen eigenmächtig zu treffen unterdrückt oder abgegeben. Sehr wahrscheinlich tun wir dies auch heute.

Alleine diese Tatsache macht es uns schwer, uns selbst zu verzeihen, denn es tut enorm weh. Es schmerzt mehr als die gedachte uhd empfundene Tatsache, andere sind schuld und verantwortlich, als sich selbst einzugestehen, dementsprechend entschieden und gehandelt zu haben.
Wir haben einfach nicht gelernt für uns selbst Verantwortung zu übernehmen!

Mit der Tatsache das andere verantwortlich sind, können wir uns einfacher und leichter arangieren, als wenn wir uns eingestehen müssen, das wir so entschieden und gehandelt haben, das wir zugelassen haben, das .. .

Selbst verantwortlich zu sein fühlt sich zusätzlich schwer an und obendrauf zu den Gefühlen mit denen wir uns herumschlagen, kommt noch hinzu, das wir uns mehr denn je, unteranderem

  • wertlos und / oder besonders
  • unfähig fühlen
     
  • Schmerz und Verletzung
  • Ablehnung und Ignoranz
     
  • Schuld und
  • gedacht und emfunden, schuldig zu sein, für Gott und die Welt die Last zu tragen
     
  • Mangelempfinden und denken
    führt zu Hunger und lässt sich so einfach nicht stillen. Die einen entwickeln einen ewigen und endlosen Kampf und Ehrgeiz und die anderen verfallen in eine Resignation, Starre, Unbeweglichkeit, Handlungsunfähigkeit.

     
  • Mangelndes Selbstvertrauen und Vertrauen in die Welt und andere Menschen
     
  • Angst vor Neuem, Angst vor Bewegung und Veränderung
  • Angst vor Unberechenbarkeit
    Hier finden sich Menschen wieder die Kontrolle haben müssen über alles und jeden.
  • Ständiges denken oder empfinden, etwas versäumt zu haben oder versäumen zu können, führt zu enormen Druck, Druck dem wir uns Tagein und Tagaus selbst aussetzen.

Dies erschwert natürlich den Prozzes des Annehmens der eigenen Verantwortung, es kann durchaus sein, das wir dann dazu neigen uns auch noch zusätzlich und obendrauf selbst zu bestrafen, zu verurteilen, zu verletzen und schlecht zu behandeln.

Ein Kreislauf der nicht so einfach durchbrochen werden kann. Nicht mit alten Gewohnheiten und Mustern, gedachten Prozessen, Erklärungen, alten Weißheiten und Sprüchen oder einfach nur dem Wissen um oder über etwas.

Die eigenen Gefühle zu fühlen und anzunehmen, ist eine sehr gute und effektive Möglichkeit Land in diesem Dschungel von Gedanken, Mustern, Erfahrungen, Prägungen, der ewigen Suche nach Lösungen, dem Wunsch nach Freiheit, Klarheit, Orientierung, Leichtigkeit, Vergebung uvm., zu gewinnen.

Es macht Sinn sich selbst zu widmen, für sich selbst da zu sein, sich selbst Zeit zu schenken und wenn sich verschidene Prozesse schwierig gestalten und erweisen, auch mal Unterstützung in Anspruch zu nehmen, etwas Neues zu lernen und sich für die Welt der eigenen Gefühle liebevoll und neugierig zu öffnen.

Das Leben muss nicht schwerer sein, als es ohnehin ist. Wir dürfen uns entscheiden leichter zu leben und es uns selbst zu ermöglichen, das leichtere Leben!
Wir dürfen uns entscheide, uns selbst zu helfen, diese Entscheidung dann auch in die Tat umzusetzen und einen Schritt nach dem anderen zu gehen.
Hilfe und Unterstützung im Prozess der Erkennens in Form von Coachings, Webinaren, Seminaren, dürfen wir in Anspruch zu nehmen. Wir dürfen es uns wert sein, für uns selbst zu investieren, uns selbst verstehen und annehmen lernen, so wie wir sind!

Wir dürfen uns selbst unterstützen diese unangenehmen Prozesse leicht und einfach zu erleben, zu verstehen und ihn zu erlauben.
Diesen Prozess auch einfach mal nur da sein lassen, ohne gleich Strategien und verschiedene Maßnahmen zu entwickeln oder anzugehen und massig Zeit damit vergeuden, sich unnötig selbst zu verletzen und weiterhin unter Druck zu setzen.

DAS DARF SEIN - und das Fühlen der eigenen Gefühle, ist eine entwickelte und erprobte Möglichkeit, bestimmte Prozesse der Bewusstwerdung zu erleichtern.

Herzliche Grüße
Sanja Solomun

DAS DARF SEIN

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